CDU Kreistagsabgeordnete diskutierten mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern

Diskutierten mit CDU-Kommunalpolitikern: (vl.) Kreispräsident Claus Peter Dieck, Organisatorin und stellvertretende KPV Vorsitzende Davina Gras, der KPV Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL, der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzende und stellvertretende Landrat Kurt Barkowsky, Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau und der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss

Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Kraus, Wahlstedts Bürgermeister Matthias Bonse, Kreispräsident Claus Peter Dieck und der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzender und stellvertretende Landrat Kurt Barkowsky diskutierten noch lange nach der Veranstaltung.

Mözen. Am Donnerstag trafen sich Bürgermeister, Bürgervorsteher, CDU Ortsvorsitzende Stadtvertreter und Gemeindevertreter mit den Mitgliedern der CDU Kreistagsfraktion in Dunkers Gasthof zur Veranstaltung „Kreistag trifft Bürgermeister“. Eingeladen hatten der neue Vorstand vom Kreisverband der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) und die CDU Kreistagsfraktion.

Nach lockeren Gesprächen beim Bockwurst-Buffet warb die stellvertretende KPV Kreisvorsitzende Davina Glas für das Projekt ihrer Vereinigung „vom Perspektiv-Team zum Kompetenz-Team“ und gewann auch spontan 2 neue Mitglieder für die modern vernetzte Gruppe und deren Aktionen und Seminare.

Zahlreiche Fragen stellten die 52 Teilnehmer an den Kreispräsidenten Claus Peter Dieck und den CDU Kreistagsfraktionsvorsitzenden und stellvertretenden Landrat Kurt Barkowsky. Die heftige Erweiterung des Personals in der Kreisverwaltung wurde kritisch hinterfragt. Wenig Hoffnung konnte Kurt Barkowsky, nach seinen Gesprächen mit den anderen Fraktionen, für eine Mehrheit zur Senkung der Kreisumlage im Segeberger Kreistag machen. Claus Peter Dieck sprach sich für Schuldenabbau, Investitionen und nur bedingt für eine Senkung der Kreisumlage aus. Einen breiten Raum nahm die Diskussion über den Umfang der Kostenübernahme durch den Kreis für den öffentlichen Nahverkehr und Schülertransporte ein.

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Wie lange reicht der Kies im Land? – Besuch im Kieswerk Fischer

(vlnr.) Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Geschäftsführer Sven Fischer, der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Schmalensees Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Sönke Siebke

Tensfeld – Wie sieht es mit der Versorgungssicherheit mit einem der wichtigsten Rohstoffe für Bauprojekte, dem Kies, aus? Mit dieser Frage besuchten der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Schmalensees Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Sönke Siebke in Tensfeld das Kieswerk Fischer. In der Region im Kreis Segeberg handelt es sich um das größte Kiesabbaugebiet Schleswig-Holsteins.

Gerade für die großen Projekte, wie der A7-Ausbau, die Landesstraßensanierungen oder auch für den privaten Immobilienbau ist Kies ein wichtiger Rohstoff.

Die durchschnittliche Restabbauzeit aller genehmigten Flächen im Land liegt bei acht Jahren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Rohstoffe für den Bau von Gebäuden oder Straßen unbegrenzt zur Verfügung steht. Die neue Regionalplanung des Landes wird auf das Thema eingehen. Es sind aber auch die Kreise gefragt, ihre Spielräume bei der Genehmigung neuer Abbauflächen nutzen müssen“, so der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck

Sven Fischer, der als Sprecher der schleswig-holsteinischen Kiesindustrie vom Verband VERO auch die Interessen der Unternehmen der Baustoff- und Rohstoffindustrie vertritt, spricht sich für eine Dezentralisierung der Kiesabbauorte aus, um umweltschädliche, lange Transportwege mit Lärm und Staub in den Gemeindestraßen zu reduzieren. Der Baustoff wird bereits mit Schiffen aus Norwegen angeliefert und von den Häfen durch das ganze Land transportiert. Benötigte Flächen für Windkraftanlagen reduzieren zusätzlich die Ausbaumöglichkeiten.

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CDU Kreistagsklausur mit viel Politik-Prominenz und Ideen

Unterstützung für die CDU-Kreistagsfraktion in der Strengliner Mühel: (vlnr) der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Landrat Jan Peter Schröder, Innenminister Hans-Joachim Grote und der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky

iPads und Diskussionen

Tagungsort: Strengliner Mühle

CDU Kreistagsklausur mit vielen Promis und Ideen

Kreis Segeberg – Strenglin. Viele Ideen wurden auf der diesjährigen Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion in der Strengliner Mühle diskutiert und zahlreiche Anträge beschlossen. Die Highlights sind als 5-Minute-Video-Clip  auf der CDU-Kreishomepage www.cdu-segeberg.de und auch auf Facebook zu sehen.

Als besondere Gäste brachten Innenminister Hans-Joachim Grote,  der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, die CDU-Landtagsabgeordnete  Katja Rathje-Hoffmann und Landrat Jan Peter Schröder ihre Vorschläge für die Zukunft im Kreis Segeberg ein.

Die Themen

CDU will finanzielle Hilfen für angehende Hausärzte im Kreis Segeberg vergeben
von Angelika Hahn-Fricke

Die CDU Kreistagsfraktion möchte, dass der Kreis Segeberg finanzielle Hilfen für angehende Hausärzte vergibt. Dies hat die Fraktion einstimmig auf ihrer Klausurtagung beschlossen.

Die CDU sieht  dringenden Handlungsbedarf bei der Hausärzteversorgung unserer Gemeinden im Kreis Segeberg. Über 38% der Hausärzte sind 60 Jahre alt und älter und finden keinen Nachfolger für ihre Praxis. Daher müssen wir bereit sein für kreative Ideen, um junge Mediziner in das Kreisgebiet zu holen und dauerhaft zu halten.

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